Westfalenhof / Kłomnio

Mein nächstes Ziel blickt auf eine besondere Geschichte zurück. Gelegen am äußerst südlichen Rand des Truppenübungplatzes Groß Born lag das Kasernengelände Westfalenhof mit ausgedehnten Gebäudeanlagen. Auch diese wurden 1945 durch die Sowjets übernommen, durch zahlreiche Plattenbauten ergänzt und in Grodek umbenannt. Nach dem Abzug der Sowjets wurde 1993 das Gelände an den polnischen Staat übergeben und in Kłomnio umbenannt. Heute wird mit der Bezeichnung "Geisterstadt" Werbung gemacht und das Gelände ist in der Tat gespenstisch. Die Zuwegung war indiskutabel schlecht, eine unasphaltierte Schlaglochpiste, die auf ein rudimentär befestigtes, geometrisches Straßennetz führte. Nur: hier standen keine Häuser mehr und die Natur hatte sich ihren Bereich zurückerobert. Im "Zentrum" des Geisterortes befanden sich noch drei alte deutsche Wehrmachtskasernengebäude und drei alte Plattenbauten der Sowjets. Das Erdgeschoß des einen war frisch renoviert, davor eine Grünfläche mit Spielplatz und Zaun angelegt. Zwei Blocks waren Ruinen.

Da ich nicht die gleiche Straße zurück fahren wollte, wählte ich eine Nebenstraße und fand mich nach einer neuen Schlaglochpiste auf einmal auf einer deutschen Kopfsteinpflasterstraße wieder. War dies die alte Einfahrt zum Lager? Irgendwann erreichte ich wieder eine Asphaltstraße. Diese führte mich durch das Dörfchen Pinnow (Pniewo) mit einem hübschen schwarz-weißen Fachwerkkirchlein. Aber selbst hier auf dem Lande durften brandneue Straßen und mit Verbundpflaster gepflasterte Bürgersteige, alles gesponsort durch die EU, nicht fehlen. Weiter ging es und unvermittelt sah ich mitten auf der grünen Wiese zwei brandneuen Agrofabriken stehen. Ich hatte mich schon über die gigantischen Strohlager auf dem angrenzenden Gelände gewundert, dann wurde klar: es handelte sich um eine Champignonzucht.

Da die Zeit paßte und das Wetter endlich etwas ansprechender war, machte ich eine Rundfahrt in Neutstettin mit dem sog. Wassertaxi, dem kleinen Dampfer namens Bayern von 1923, der etwa 1,5 Stunden auf dem See unterwegs ist. Eine wirklich schöne Rundtour!

Konitz / Chojnice

Da mich der nächste Tag mit 14 Grad und Dauerregen begrüßte, war es schwierig, eine Tour zusammenzustellen. Also entschloß ich mich zur Fahrt in das gut eine Autostunde östlich von Neustettin gelegene Konitz (Chojnice). 1205 gegründet erlangte der Ort 1454 in der Schlacht bei Konitz Bekanntheit, als das Heer des Deutschen Ordens das größere des polnischen Königs besiegte. Im Rahmen der ersten polnischen Teilung 1772 kam Konitz zum Königreich Preußen und verblieb dort bis 1920, als es im Zuge des Versailler Vertrages Polen zugeschlagen wurde. Konitz verfügte über einen Bahnhof an der strategisch wichtigen Ostbahn. Diese bezeichnet im engeren Sinne die 740 Kilometer lange Eisenbahnverbindung von Berlin über Königsberg bis Eydtkuhnen an der Grenze zum Russischen Kaiserreich. Zudem führte durch die Stadt die Reichsstraße 1 von Aachen nach Königsberg. Im Gegensatz zu vielen Umlandgemeinden der Gegend war um 1900 die Bevölkerung nicht rein evangelisch, sondern etwa zur Hälfte auch katholisch. Konitz war Kreisstadt, verfügte auch über ein Landgericht. Nach 1920 floh etwa die Hälfte der deutschsprachigen Bevölkerung über die nahegelegene Grenze ins Deutsche Reich, nachdem die neuen polnischen Behörden angefangen hatten, die Deutschen zu Diskriminieren. Sie orientierten sich an den Schikanen des Deutschen Reiches an den ethnischen Polen vor 1920.

Ich hatte günstig geparkt, was wegen des Sonntags kein großes Problem war, und gelangte in wenigen Schritten auf den Marktplatz der Stadt. Zu meinem Erstaunen wird dieser durch ein sehr imposantes Rathaus aus rotem Backstein von 1902 mit großer Schaufassade dominiert. Zu dem gelungenen Ensemble tragen auch die fast vollständig erhaltenen und in sehr gut restauriertem Zustand befindlichen Bürgerhäuser rund um den Markt bei. Auf diesem hatten einige Lokale Tische und Stühle aufgebaut und man konnte sich gut vorstellen, wie gemütlich man hier bei gutem Wetter sitzen kann. Gegenüber des Rathauses führt eine Einkaufsstraße entlang, ebenfalls mit fast kompletter historischer Bebauung und als Fußgängerzone angelegt. Sehr geschmackvolle historisierende Laternen vervollständigen den hübschen Eindruck.

Nur wenige Schritte vom Markt am Ende der Einkaufsstraße stößt man auf die Stadtmauer, die die Ordensritter um die Stadt angelegt hatten. Von den ursprünglich 22 Türmen und drei Toren sind nur noch wenige Türme und ein Tor erhalten: das Steintor (Czluschwosko). In diesem ist ein kleines Museum untergebracht, welches sich als historisch-ethnographisch bezeichnet. Es ist nett und mit Liebe gemacht, ich würde es aber eher als Heimatmuseum bezeichnen. In der Nähe eines anderen alten Gebäudes befindet sich eine Dependance, die sich vor allem kaschubischer Volkskunst widmet und der polnischen Zeit zwischen 1920 und 1939. Interessant sind die Kopien alter Werbung und sonstiger Schriftstücke, die aus einer Mixtur aus Deutsch und Polnisch bestanden.

Schlochau / Człuchów

Mein nächster Stop war nur unweit entfernt: Schlochau (Człuchów), bekannt vor allem durch das Schloß. Die ehemals drei Hektar große Anlage war die größte des Deutschen Ordens nach der Marienburg und das Schloß war Teil der Befestigungsanlagen an der südlichen Grenze des Deutschordensstaates. Später diente über 300 Jahre die Burg als nordwestliche Grenze Polens. Nach der polnischen Teilung kam Schlochau an Preußen. Als die Stadt abbrannte, gestattete der preußische König den weitgehenden Abriß der Burg, um Baumaterial für die zerstörten Häuser zu gewinnen. 1826-28 wurde auf den Grundmauern der ehemaligen Burgkapelle eine evangelische Kirche errichtet und der Schloßturm in einen Glockenturm umgewandelt. In dieser Form besteht es bis heute. Schlochau lag ebenfalls an der Hauptstraße von Berlin nach Königsberg und an der Ostbahnlinie, was der Stadt zu Aufschwung verhalf. Auch hier, wie in Konitz, war die Bevölkerung fast Hälftig evangelisch und katholisch. 1920 verblieb Schlochau im Deutschen Reich, lag aber nun an der äußersten Ostgrenze und hatte sein komplettes Hinterland verloren, was zu wirtschaftlichen Problemen führte. Allerdings stieg die Einwohnerzahl sprunghaft durch den Zuzug von ethnischen Deutschen aus dem polnischen Korridor an. Im Januar und Februar 1945 kam es zu schwersten Kämpfen um die Stadt, was dazu führte, daß 60 % in Schutt und Asche fielen.

Dies ist unschwer im heutigen Stadtgebiet noch zu sehen. Der Marktplatz war bei meinem Besuch brandneu umgestaltet und mit einem modernen Springbrunnen versehen. Um den Platz standen etwa noch drei alte Häuser. Direkt an der Stirnseite wurden um 2010 historisierende Plattenbauten aufgestellt oder umgebaut. Eine Seite des Marktes, früher dicht bebaut, wurde in einen Park umgewandelt. Vis-à-vis hatte eine Barockkirche den Krieg überstanden. Trotz der Bemühungen fehlte dem Ensemble meines Erachtens irgendwie die Seele. Auch die angrenzende Straße machte einen verlorenen Eindruck. Rund um die Markt stand ein abenteuerliches Gemisch von wenigen alten Häusern, Plattenbauten und funktionalen Gebäuden der Jetztzeit. Interessanterweise hat den Krieg ein sehr imposantes Gebäude aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts an der al. Wojak Polskierog überstanden und ist nun Sitz des Rathauses. Direkt gegenüber befindet sich die wie aus dem Bilderbuch stammende kaiserzeitliche Post. Kaiserzeitlich ist auch das große Gebäude der ehemaligen Taubstummenanstalt, heute Agrarschule und wunderschön am Übergang zwischen den beiden Seen gelegen.

Auf dem Rückweg nach Neustettin versuchte in Gwada Wielka weitere Bunker des Pommernwalls zu finden, da über diese in diversen Broschüren und im Internet geschrieben stand. Leider fand sich hier auch nur ein Hinweisschild am Weg und dahinter dichter Wald mit Trampelpfaden von Pilzsammlern. Bei immer noch strömenden Regen fand ich durch Zufall einen Bunker. Die anderen blieben unauffindbar.

Hammerstein / Czarne und Umgebung

Für den nächsten Tag, es regnete immer noch in Strömen, hatte ich mir einen Besuch des Städtchens Hammerstein (Czarne) vorgenommen, welches ich ja bereits mehrfach durchquert hatte. Hammerstein war u.a. durch die Anlage eines großen Truppenübungsplatzes bereits 1885 und zahlreiche Militäreinrichtungen bekannt geworden. Nach dem 1. Weltkrieg lag der Ort auf deutscher Seite unmittelbar an der neuen Grenze zu Polen, wodurch es zu einem großen Zuzug von von dort weggezogener Bevölkerung kam. Traurige Berühmtheit erlangte er durch seine Lagergeschichte. Bereits im 1. Weltkrieg war auf dem Truppenübungsplatz ein Kriegsgefangenenlager für russische Gefangene errichtet worden. Ab 1933 wurden in dem Lager Kommunisten interniert und ab 1939 polnische Soldaten in dem nun Stalag II-B (= Stammlager) genannten Komplex. Nach den "Blitzkriegen" kamen u.a. französische und belgische Gefangene hinzu. Die Polen wurden oftmals zu zivilen Zwangsarbeitern. Später erreichten auch Amerikaner und Russen das Lager. Heutzutage geht man von mehreren Zehntausenden Gefangenen aus, die im Lager verstarben.

Ich machte mich, ausgestattet mit einer alten Lagerskizze auf die Suche nach dem Areal, mußte aber schnell feststellen, daß dieses sich schwieriger gestaltetete als erwartet, da auch hier, wie in Potulitz und dem ukrainischen Janowska, der Lagerkomplex einer Weiternutzung zugeführt worden war: einem Zuchthaus und diversen Militäreinrichtungen. Mit einiger Mühe fand ich den frei zugänglichen russischen Lagerfriedhof aus dem 1. Weltkrieg, das restliche Lagergelände verschwand hinter Stacheldraht und Schlagbäumen. Meine einzige valide Orientierung geschah durch die alte Bahnlinie, deren Unterführung aufgrund des Dauerregens aber überflutet war. Nach Suchen fand ich einen Umweg und war nun auf der südlichen Seite der Schienen angekommen im Bereich des ehemaligen Lagers Ost. Das Areal ist flach und unübersichtlich mit Sträuchern bewachsen. Ruinen oder ähnliches waren nicht zu sehen, dafür an einer Straßenkreuzung aber ein brandneues, hölzernes Mahnmal.

Nun überquerte ich auf einem Feldweg die Schienen, um den russischen Kriegsgefangenenfriedhof auf der nördlichen Seite zu finden. Ich fuhr durch den Wald, konnte aber keinen Wegweiser finden. Sehr seltsam, da im Internet so viel darüber geschrieben worden war. Frustriert brache ich meine "Lagerbesichtigung" ab.

Ich hatte mir über die phantastische polnische interaktive Karte Polska Niezwykla (ungewöhnliches Polen) die Adressen einiger verfallener Herrenhäuser herausgesucht, die ich in der Gegend von Hammerstein besichtigen wollte.

Als erstes ging es in nordöstliche Richtung nach Gotzkau (Gockowo), gegründet 1367 als Rittergut, welches später mit den wenigen umliegenden Häusern ein privates Adelsdorf bildete. Eindrucksvoll war bereits die Anfahrt über die 4 km lange baumbestandene Allee, die von der Hauptstraße abzweigte und direkt auf das Schloß zuführte. Dieses stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und umfaßt auch einen Schloßpark und ein Vorwerk. Das imposante Gebäude, welches der Familie von Münchow bis 1945 gehörte, war zur Zeit meines Besuches ausgesprochen baufällig. Augenscheinlich war irgendwann mit einer Renovierung begonnen worden, ein mehr oder weniger intaktes Dach installiert und einige Fenstereinfassungen verputzt worden. Diese Maßnahmen lagen aber wohl schon länger zurück, denn bei dem regnerischen Wetter konnte ich deutlich sehen, daß die Fallrohre des Daches nicht mehr intakt waren. Mehr aus symbolischen Gründen hatte jemand eine Kette vor die Einfahrt gespannt, rechts und links davon gab es aber keine Absperrungen. Das gegenüberliegende Vorwerk, ebenfalls in einem sehr schlechten Zustand, wurde aber offenbar zumindest teilweise genutzt.
Später las ich, daß das Schloß nach dem Krieg, wie so viele in Polen, Staatsgut geworden war, dann als Wohnhaus diente, bis es wegen Baufälligkeit geräumt werden mußte. Nunmehr steht das Gebäude mit über 2000 m² Nutzfläche seit Jahren zum Verkauf - es findet sich aber kein Käufer.

Weiter ging es direkt nach Süden nach Loozen (Łoża), einem 1360 erstmals erwähnten Dörfchen, welches früher ebenfalls ein privates Adelsdorf war. Das aus rotem Ziegelsteinen gebaute Anwesen stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts und war bei meinem Besuch bewohnt. Vor den ebenfalls historischen Gebäuden - ein Stall mit Schweinekopf am Giebel - standen landwirtschaftliche Maschinen. Ein Gebäude war laut Hinweisschild aus EU-Mitteln saniert worden.

Das Auffinden des Schloß Geglenfelde im gleichnamigen Ort (Wyczechy) kostete mich einige Nerven, da mich das Navi immer wieder im Kreise führte oder vor Absperrungen. Sehen konnte man gar nichts, weil sich das Gebäude in einem komplett umzäunten Park befindet. Endlich fand ich die Einfahrt - sie war mit einem abgeschlossenen Tor gesichert. Dem Internet entnahm ich später, daß das Anfang des 20. Jahrhundert erbaute Schloß im Besitz der Familie von Mackensen zwar den 2. Weltkrieg überstanden hatte, Staatsgut geworden war, 2007 aber komplett ausgebrannte.

Fast ähnlich schwierig gestaltete sich das Auffinden des Schlosses in Krummensee (Krzemieniewo). Irgendwann fand ich den mit einem Tor und Zaun gesicherten Eingang. Nach dem Besichtigungs-Mißerfolg in Geglenfelde wollte ich mich diesmal von einem Besuch nicht abschrecken lassen. Bei der Suche nach dem Eingang hatte ich gesehen, daß der Zaun an einer angrenzenden Bushaltestelle eine Lücke hatte. Das war meine Chance! Also schob ich mich dadurch und stand in der Wildnis, die mal Schloßpark gewesen war. Mit Mühe arbeitete ich mich querfeldein zum Gebäude vor. Leider setzte gerade jetzt ein Sturzregen ein und ich mußte mich durch das in allerkürzester Zeit völlig durchgeweichte Gelände quälen, in welchem irgendwann angefangen worden war, Rohre zu verlegen. Das Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert war in einem total desolaten Zustande mit eingebrochenen Zwischendecken, daß selbst ich von einem Betreten absah.
In einem alles andere als schönen Zustand waren auch die am Ortsrand befindlichen alten Plattenbauten.

Am nächsten Tag, erneut bei nur 14 Grad und Regen, hieß es Abschied nehmen aus Neustettin. Es war sehr schade, daß ich die Stadt nicht bei besserem Wetter erleben durfte. Da mich mein weiterer Weg erneut durch Hammerstein (Czarne) führte und ich am Abend vorher nochmals genau nach dem am Vortage verpaßten Denkmal des ehemaligen Russenlagers recherchiert hatte, fand ich diesmal die Zufahrt. Diese bog direkt von der Hauptstraße ab und war aus mir unerklärlichen Gründen nicht ausgeschildert. Spielt hier die unübersehbare Abneigung der Polen gegen den Russen immer noch eine Rolle?

Schon von weitem sah ich das große Denkmal am Rande des Waldfriedhofes mit Gräbern der russischen Gefangenen. Die Grabsteine verteilen sich ohne erkennbare Systematik im Gelände und an einigen wenigen wurden nachträglich Namen und Lebensdaten angebracht. Gab es also doch ein Verzeichnis mit den Grabstätten?

Odri / Odry

Nachdenklich fuhr ich weiter. Mein nächstes Ziel war gut eine Stunde vierzig Minuten Richtung Nordosten entfernt und wurde im Reiseführer hochgelobt als Stonehenge von Polen: die Steinkreise bei Odri (Odry). Diese liegen inmitten eines Waldstückes und sind nur über unbefestigte Wege erreichbar, vor allem, wenn man wie ich von der "falschen" Seite kommt, also von Westen bei Karsin. Der Weg war aber recht gut abgezogen und auch mit einem Kleinwagen befahrbar.
Die Steinkreise liegen heute im archäologischen Park "Kręgi Kamienne" und die Forschung geht davon aus, daß es sich bei der Anlage um einen Friedhof der Goten aus dem ersten und zweiten Jahrhundert aus der Zeit der Völkerwanderung handelt. Auf alle Fälle ist es die größte derartige Anlage in Polen und die zweitgrößte in Europa. Insgesamt sind 10 Steinkreise vorhanden, deren Steine bis zu 70 cm aus dem Boden ragen. Dazwischen befinden an die 600 Hügelgräber. Leider sind die großen Erläuterungstafeln nur in Polnisch abgefaßt. Riesige Steine wie im genannten Stonehenge sollte man bei weitem nicht erwarten, aber einen auf alle Fälle eindrucksvollen Ort!

Weiter fuhr ich über eine sehr lange Sandpiste aus dem Wald heraus bis ich endlich wieder eine asphaltierte Straße erreichte, die durch Dörfer führte, deren Häuser oft komplett saniert und kaum mehr als "deutschstämmig" erkennbar waren.