Reisen nach Florida, 1991-2011

Zwischen 1991 und 2011 war ich bislang acht Mal in Florida. Der unten stehende Text deckt die Reisen bis zum Jahr 2005 ab. Von Dezember 2006 bis Januar 2007 war ich nochmals für 2,5 Wochen dort. Eine Ergänzung zu den vorher gemachten Erfahrungen findet man hier. Im Anschluß an eine Rundreise durch den Südosten der USA war ich im Juni 2011 erneut für einige Tage in Florida.


Die ersten vier Male wohnten wir in Ft. Lauderdale in Marriott's Harbor Beach Resort. Nach einer unerfreulichen Begebenheit bei unserem letzten Aufenthalt entschlossen wir uns, bei unserer nächsten Floridareise Urlaubsort und -hotel zu wechseln und quartierten uns im weiter nördlich gelegenen Boca Raton im dortigen Resort and Club ein - ein guter Wechsel!
Trotzdem ist das Marriott Harbor - nicht zu verwechseln mit weiteren Marriott Hotels in Ft. Lauderdale - immer noch das erste Haus am Platze in Fort Lauderdale. Dies ist schon daran abzulesen, daß der Namensgeber der Kette, Mr. Marriott, sich immer über Weihnachten ins Harbor Beach einquartiert, um dort unerkannt von den Touristen, einige Tage zu verleben. Sein einziges Privileg besteht darin, direkt auf der überdachten Einfahrt des Hotels parken zu dürfen - wo man ihn - eine sehr unscheinbare Person, auch schon mal zu Gesicht bekommt.

Unser Aufenthalt über den Jahreswechsel 2004 / 2005 führte uns auf die südlich von Miami gelegene Insel Key Biscayne, bekannt vor allem durch die dort stattfindenden Tennisturniere. Das Ritz Carlton Key Biscayne ist eines der in den letzten Jahren in und um Miami entstandenen 5-Sterne-Hotels.

Mit Florida verbindet mich eine Besonderheit, denn meine erste Reise in die USA überhaupt hatte mich 1991 nach Florida geführt. Ich kann mich noch genau an meinen ersten Eindruck erinnern. Alles war wie déja vu. Aufgewachsen mit unzähligen amerikanischen Kinofilmen und Fernsehserien kam mir nach Ankunft in Miami alles vor, als habe ich es schon mal gesehen. Es war ein sehr merkwürdiges Gefühl...

Auf den ersten drei Reisen sind wir immer von Frankfurt oder Düsseldorf zum Flughafen von Miami geflogen und haben dort unseren Leihwagen in Empfang genommen, ohne den man in den USA verloren ist. Das vierte Mal flogen wir von Düsseldorf nach Orlando, um von dort mit dem Leihwagen nach Boca Raton zu fahren. Diese Tour ist nicht empfehlenswert, denn der Turnpike (autobahnähnlicher Highway) führt durch absolut ödes Areal, so daß es rechts und links der Straße nichts zu sehen gibt. Auch die Alternativroute Highway 1 entlang der Küste zieht sich endlos hin. Zudem sollte man auf keinen Fall die Entfernung unterschätzen und wir haben keine Lust, nach einem solch langen Flug von etwa 10 Stunden noch stundenlang bis zum Hotel fahren zu müssen.
Da man aus Schaden klug wird, flogen wir beim letzten Mal von unserem Heimatflughafen nach Frankfurt und von dort mit einer 747-400 der Lufthansa weiter direkt nach Miami. Statt der üblichen 10 Stunden dauerte es diesmal wegen enormen Gegenwindes über 11 Stunden. Hinzu kam leider noch, daß dieser Jumbo noch die alte Bestuhlung hatte und nicht die phantastischen "Sleeper" in der Business class, die wir im Mai bei unserer Tour nach Kanada kennengelernt hatten. Bei dieser Einreise in die USA mußten wir nun auch zum ersten Mal unsere Fingerabdrücke sowie ein Photo von uns speichern lassen - ein nervtötende und zeitaufwendige Angelegenheit!

Bis auf einmal haben wir Florida immer über die Weihnachtsfeiertage besucht, einmal waren wir im Juni dort, was aufgrund der extrem schwülen Witterung nicht empfehlenswert ist! Das Wetter über den Jahreswechsel stellte sich uns bei unseren verschiedenen Reisen sehr unterschiedlich dar: von sonnigen 28° bis zu ruppigen 13° war alles vertreten. Eine Wärmegarantie hat man keinesfalls über Silvester in Florida! Trotzdem ist Florida über den Winter das Hauptreiseziel der "Snowgeese", Kälteflüchtlingen aus dem kalten Norden. Reihenweise sieht man Autos mit kanadischem (Québec) Nummernschild, die die extrem lange Reise in den Süden nicht scheuen, um besseres Wetter zu erleben. Natürlich sieht man auch Fahrzeuge aus New York oder dem fernen Montana. Entfernungen schrecken Amerikaner nicht!

In den ersten Urlauben spulten wir natürlich das unvermeidbare Touristen-Besichtigungsprogramm ab: Ft. Lauderdale, South Miami Beach, Everglades usw. Später stand mehr der Erholungsgesichtspunkt und Shoppen auf dem Programm.

Ft. Lauderdale

Ft. Lauderdale wird auch das Venedig der Ostküste genannt und eine Fahrt durch die Stadt erklärt sofort, wie es zu der Bezeichnung kam. Parallel zum Strand in vielleicht 1 km Entfernung verläuft der sog. Intracoastal Waterway, eine breite Wasserstraße, von der gerade im Bereich von Ft. Lauderdale zahlreiche schmalere und breitere Kanäle abzweigen. An diesen liegen die Top-Wohngebiete Ft. Lauderdales, Villen von unvorstellbaren Ausmaßen, vor denen meist hochseegängige Yachten ebensolcher Größe ankern. Nichtsdestotrotz sind diese Villen oft nur 2 Wochen im Jahr von ihren reichen Bewohnern aus New York oder sonstwo bewohnt. Dieser Protz läßt sich auch in keinster Weise mit den Verhältnissen an der Côte d'Azur vergleichen! Einen besonderen Eindruck erhält man von den ansonsten von der Landseite völlig abgeschotteten Bauten bei einer Rundfahrt auf der Jungle Queen, einem nachgebauten Mississippi-Raddampfer, dessen Kapitän en detail erläutert, welche Villa welchem Promi gehört. Einmal nutzten wir auch die Gelegenheit, uns ein Motorboot zu leihen und selbst durch die Kanäle zu fahren. Mit dem kleinen Boot kamen wir natürlich in viel kleine Kanäle und konnten uns noch mehr Häuser in Ruhe anschauen.

Imposant ist auch der Port Everglades genannte Hafen, in dem vor allem an Wochenende riesige Kreuzfahrtschiffe anlegen. Einen guten Blick auf den Hafen hat man durch das direkt an der A1A gelegene Gebäude Pier 66, welches in der obersten Etage ein drehendes Restaurant beherbergt. Von dort aus hat man einen hervorragenden Blick nicht nur über den Hafen, sondern auch über die gesamte Stadt, welches vor allem abends bei Beleuchtung sehenswert ist. Zudem gibt es an mehreren Tagen die Woche gute Live (Tanz-) Musik.

Der Strand Ft. Lauderdales ist sehr breit und feinsandig. Die Strandpromenade entlang der Küstenstraße A1A wurde in den 1990er Jahren erheblich verbessert und macht nun einen sehr einladenden Eindruck. An Wochenenden ist vor allem in Bereichen mit Parkstreifen für Autos viel los. Überall gibt es zudem Lifeguards, die in roten hohen Häuschen über die Sicherheit der Badenden wachen.

Eine der schönsten Straßen Ft. Lauderdales ist der Las Olas Boulevard, von dem aus zum einen Zufahrten zu den schon erwähnten Villen liegen, der aber auch mit unzähligen Galerien, Restaurants und Boutiquen gesäumt ist. Will man hier shoppen, sollte man aber über ein dickes Portemonnaie verfügen! Für die abendliche Unterhaltung sorgen mehrere Clubs mit Livemusik.

In der Nähe des Las Olas Boulevards befindet sich auch das älteste Gebäude nicht nur Ft. Lauderdales, sondern des gesamten Broward County. Das Stranahan House wurde 1901 erbaut und diente lange Jahre als Handelsposten. Nicht weit entfernt findet man das Old Ft. Lauderdale Museum of History, welches Auskunft über die Geschichte der Ureinwohner und den Beginn der Stadt Ft. Lauderdale gibt. Schön ist auch der sog. Riverwalk, eine Uferpromenade an einem in das Meer mündenden Fluß in Downtown Ft. Lauderdale. Hier laden unzählige Restaurants, Geschäfte, Musikkneipen etc. zum Verweilen ein. In dem Dreieck von A1A und East Sunrise Boulevard liegt inmitten von 35 acre subtropischen Garten das Bonnet House, welches auch immer einen Besuch wert ist. Freunde typisch amerikanischer Shows kommen im Mai Kai (Federal Highway/ Oakland Park Boulevard) auf ihre Kosten. Dieses in Pseudostil eines polynesischen Hauses erbaute Gebäude bietet "polynesische" Shows, wie sich die Amerikaner halt so Polynesien vorstellen. In dem Gebäude wird man, allen warmen Temperaturen außen zum Trotz, von der Klimaanlage total durchgefrostet, die Gläser von Getränken sind zu 8/10 mit geschreddertem Eis gefüllt, der Rest wird mit Cola oder was auf immer aufgefüllt. Dafür hängen aber irgendwelche Baströcke an den Wänden und bei Dinnershows darf man im Halbdunkeln in Essen rumstochern und "Hulamädchen" zuschauen. Wer's gerne mag...

Einen Besuch wert ist der Flamingo Garden and Wray Botanical Garden im südwestlich von Downtown gelegenen Stadtteil Davie. Hier kann man in überschaubarem Rahmen die Fauna und Flora der Everglades bewundern. Für Naturliebhaber ebenfalls interessant ist der John U. Lloyd State Park im Stadtteil Dania direkt an der Küste. Hier kann man zu Fuß über Holzstege gehen oder mit Kanus durch Mangrovenwälder fahren und die Tierwelt und Vegetation bewundern.

Freunde des Shoppings sollten zum Sunrise Boulevard fahren. In der Nähe der State Road 7 findet sich der Swap Shop. Ein riesiges, mit Zelten und einigen festen Gebäuden bestandenes Gelände, auf dem in erster Linie billigste Textilien angeboten werden. Erholen können sich die Kinder bei einem das ganze Jahr über agierenden Zirkus. Daneben gibt es auch noch ein Open Air Kino. Wer billige T-Shirts und ähnliches sucht, ist hier gut aufgehoben. Aber auch nur das Schlendern durch das Gelände macht Spaß. Qualitativ hochwertige Sachen zu sehr guten Preisen erhält man in der Sawgrass Mills Outlet Mall, eines der größten Einkaufszentren der Welt am Ende des Sunrise Boulevards. Hier heißt das Motto wirklich "shop till you drop" und entsprechend ist hier immer Betrieb.

Hollywood

Ein Thema für sich stellen die "Native Americans" Ft. Lauderdales dar. Mitten in Ft. Lauderdale im Stadtteil Hollywood (Stirling Rd./ State Rd. 7) befindet sich eine kleine Reservation, deren Eingang an einer Hütte zu erkennen ist, in der steuerfrei Zigaretten verkauft werden. Da die Reservationen der amerikanischen Ureinwohner zumindest in einigen Bereichen einen Sonderstatus genießen, ist dieser Verkauf zum Leidwesen der umliegenden Geschäfte rechtens. Ebenfalls im Eingangsbereich liegt ein kleines Museum, welches über die Geschichte der Seminolen aufklärt und Souvenirs verkauft ("Arts and Crafts Center"). Über die Weihnachtsfeiertage wird auf einem Teil des Geländes der Reservation jedes Jahr auch das Magical Village aufgebaut, ein Kitschpark mit Santa Claus etc. aus Plastik, der nichtsdestotrotz aber großen Anklang findet. Zwei Teile der Reservation wurden in Mobil Homes Parks umgewandelt. Großen Anklang bei besuchenden Weißen finden auch immer wieder die Vorführungen des Alligator Wrestlings. Hierbei "kämpft" ein Indianer vermeintlich mit einem Alligator. Höhepunkt der Show ist regelmäßig, daß der Indianer seinen Kopf in das geöffnete Maul des Tiers hält. Ob der "Kämpfer" dabei wirklich sein Leben riskiert, wie immer wieder propagiert wird, steht bei der Trägheit der Tiere auf einem anderen Blatt...

Für die Geschäftstüchtigkeit der Ureinwohner spricht eine Entwicklung, die ich bei dem letzten Besuch auf der Reservation feststellen konnte. Es war eine Bingohalle errichtet worden und das Geld in ein riesiges Verwaltungsgebäude (!) gesteckt worden war. Vor einigen Jahren noch war die Stammesverwaltung in einer Baracke am Reservationseingang angesiedelt gewesen! Auch die mit den Seminolen verwandten Miccosukee in den Everglades haben Mittel und Wege entdeckt, die desolate Situation auf der Reservation zu verbessern (s.u.).

Die letzten beiden Absätze sind nunmehr Historie. 2004 wurde in dem Bereich, wo früher Zigaretten verkauft wurden und das Magical Village und Museum war, ein gigantisches Spielkasino samt Hotel und Shopping Center eröffnet: das Hollywood Hard Rock. Dieses Kasino hat wahrhaft Las Vegassche Ausmaße und sprengt alle Dimensionen. Das direkt am Turnpike gelegene Hotel ist schon von weitem sichtbar und zieht die Massen an. Z.Zt. unseres Besuches gab es innerhalb des Kasinos als auch im Shopping Center einen indianischen Arts & Craft Shop, die Exposition über die Seminolen in einem separaten Gebäude war aber noch nicht fertiggestellt. Wir bekamen eine Führung der besonderen Art durch das Kasino, weil eine deutsche Freundin von mir dort arbeitet.

Neu war 2005 auch der Ausbau von "downtown" Hollywood entlang des Hollywood Boulevards, der dadurch erheblich an Flair gewann. Viele kleine, nette Geschäfte reihten sich aneinander, in der Mitte der Straße gab es einen Grünstreifen mit Sitzbänken. Damit erinnerte der Boulevard fast ein bißchen an den Las Olas Boulevard in Ft. Lauderdale.

Miami

Miami ist mit fast 4 Mio. Einwohnern eine riesige Stadt, in der ich den Eindruck hatte, die Einwohner seien mehr spanisch- als englischsprachig. Schon auf dem Flughafen sind alle Schilder in 2 Sprachen verfaßt und in Miami gibt es Bereiche, in denen man mit Englisch nicht weiterkommt. Miami ist "der" Wohnsitz der mächtigen Pressure Group der Exilkubaner, die von der Stadt aus ihre Aktivitäten gegen Kuba steuern. Ihr Lebensgefühl prägt aber auch mittlerweile das Lebensgefühl der anderen Bewohner Miamis.

Wie überall in den USA gibt es genau abgegrenzte Wohngebiete, deren Bewohner sich über ethnische Herkunft und/oder Einkommen definieren. So wird Little Havanna von Exilkubanern dominiert und ist fast ausschließlich spanischsprachig, Little Haiti beherbergt haitianische Bewohner und es gibt Viertel mit größtenteils jüdischer Bevölkerung und der entsprechenden Infrastruktur (koschere Geschäfte, Synagoge...). Coral Gables ist wohl das nobelste Viertel Miamis und nennt sich selbst "The City Beautiful". Zentrum des Viertels ist das riesige, 1926 im Stil einer spanischen Hacienda errichtete Biltmore Hotel. Im südlichen Coral Gables liegt auf 83 acre der absolut sehenswerte Fairchild Tropical Garden. Schon die Zufahrt über die Old Cutler Road mit ihren uralten Bäumen und den Villen ist ein Erlebnis!
Unweit von Coral Gables direkt am Wasser liegt Coconut Grove, ehemals das Bohème-Viertel der Stadt und auch heute noch gekennzeichnet durch wunderschöne, von uralten Bäumen bestandene Alleen, Villen und den Coco Walk, einem Komplex mit Cafés, Geschäften und Restaurants. Zur Zeit unseres Besuches patroulierte ein berittener Polizist über die Straßen, auf einem Pferd, welches in atemberaubenden Tempo im Paßgang über den Asphalt jagte!

Ein Besuch von Downtown Miami war früher immer zu kurz gekommen. 2005 hatten wir endlich Gelegenheit, uns auch das Stadtzentrum näher anzuschauen. Bekannt ist ja die Skyline von Miami, wobei bei näherer Betrachtung der Bezirk mit den Glaspalästen der Banken entlang des Biscayne Boulevard recht klein ist. Trotzdem waren wir immer wieder phasziniert vom beleuchteten Anblick, wenn wir im rustikalen Restaurant "Rusty Pelican" auf Key Biscayne zu abend aßen. Das Restaurant lebt in erster Linie von seinem guten Ausblick auf Miami... Etwas nördlich von Downtown, aber direkt am Wasser, ersteckt sich der Bayside Marketplace, ein Komplex bestehend aus Cafés, Boutiquen und Galerien. Von hier aus hat man auch einen guten Ausblick auf den Port of Miami, in dem die größten Kreuzfahrtschiffe der Welt anlegen. Vom Marketplace aus gelangt man auch in nur wenigen Minuten zur Haupteinkaufsstraße Miamis, der Flagler Street. Hier gibt es eine Haltestelle des Metromovers, einer Hochbahn, die um die Innenstadt herumführt und einen guten Ausblick gewährt.

Touristen zieht es in erster Linie nach South Miami Beach, dem am Strand gelegenen Viertel Miamis, welches durch die Biscayne Bay (in den der Intracoastal Waterway mündet) von Downtown abgetrennt ist. Verbunden werden beide Bereiche durch Causeways, abenteuerliche, enorm lange und hohe Brückenkonstruktionen, die sicher jeder noch aus der Serie Miami Vice im Gedächtnis hat.

South Miami Beach war noch vor 20 Jahren ein heruntergekommener, von Kriminalität verseuchter Bereich, in dem niemand freiwillig Urlaub gemacht hätte. Enormen Anstrengungen der Stadt Miami ist es zu verdanken, daß das Viertel nun (wieder) eine große Attraktivität erreicht hat. Vor allem zieht es die Touristen in den sog. Art Deco District, wo wunderschöne Häuser aus der Zeit stehen, in deren Erdgeschoß sich Bistro an Bistro und Restaurant an Restaurant reihen. Diese Häuserreihe ist nur durch eine Straße von einem Strand getrennt, der in seiner Breite seinesgleichen sucht. Auf der Straße cruised Auto an Auto - sehen und gesehen werden ist die Devise.
Bei unserem Urlaub 2004/2005 hatten wir mehrmals wieder kein Glück mit dem Wetter. Bis auf einmal hatten wir bei unseren Besuchen in South Beach immer Pech, allerdings war es ein Erlebnis der ganz besonderen Art, den Ocean Drive bei Windstärke 5 und Dauerregen zu erleben. Auch die Silvesterparty in South Beach, bei der der ganze Ocean Drive für den Verkehr gesperrt wird, fiel buchstäblich ins Wasser. Die zahlreichen Übertragungswagen von diversen US-TV-Stationen kamen so nicht auf ihre Kosten...
Wir trösteten uns mit Besuchen im brandneuen Ritz Carlton South Beach sowie im hervorragenden, ebenfalls neuen Restaurant des Loews an der Collins Avenue.